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Die Natur liefert bekanntermaßen die besten Vorbilder. Das gilt auch für Verpackungen. Schließlich muss sich in der Natur jede „Verpackung“ den unterschiedlichsten Anforderungen optimal anpassen. Sie muss beispielsweise die enthaltenen Früchte vor Räubern schützen oder ihrem Bewohner Platz für die Verpuppung bieten. Nach eben diesem Prinzip der optimalen Anpassung arbeitet auch Flexipack® International. Das erfolgreiche Unternehmen nutzt Flüssiggas zur Herstellung seiner Produkte.
Seit 1952 hat sich Flexipack® International den Verpackungen verschrieben. An den beiden Standorten in Baar-Ebenhausen und Wenden-Gerlingen stellt die Firma gegossene rippenförmige Vollpappe her und bietet ihren Kunden individuelle Lösungen für jedes Verpackungsproblem. Nachhaltigkeit wird bei der Produktion besonders großgeschrieben, denn die Verantwortung für den Erhalt einer lebenswerten Welt ist den Verantwortlichen wichtig. Aus diesem Grund besteht der Rohstoff für alle Flexipack-Produkte zu 100 Prozent aus Altpapier. Die deutsche Markenqualität begeistert. Nicht zuletzt deshalb, weil Flexipack® International stets offen für Innovationen war und ist.
Flexibler Einsatz
Eine ganzheitliche Denkweise fördert innovative Ansätze und damit die Effizienz. Daher hat sich das Unternehmen auch für den Einsatz von Flüssiggas entschieden. Die ersten Kleintanks wurden bereits Mitte der 60er Jahre in Betrieb genommen. Aufgrund einer Gesetzesänderung wurden diese Tanks 1994 durch eine große 150 t BImschG-Anlage ersetzt, die die Flexibilität nochmals deutlich erhöhte.
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Bedarfsgerechte Lieferung
Das Gas wird innerhalb der Produktion eingesetzt. Es dient dazu, das zuvor zerfaserte oder aufbereitete Altpapier für die Weiterverarbeitung zu trocknen und zu kaschieren. Genau wie Flexipack® International orientiert sich auch die Tyczka Energie an den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Kunden. Dementsprechend erfolgt die Lieferung der rund 100 Tonnen Butan monatlich stets gemäß der aktuellen Bedarfsmeldung.
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